Gottesdienste

Gottesdienst am Buß- und Bettag, 20. November, 19.30 Uhr, Erlöserkirche

„Ich mag diesen Gottesdienst kurz vor der Adventszeit, weil ich da zur Ruhe kommen kann“, sagt jemand in einer Gemeindegruppe. „Ich finde es schön, dass es ein Abendgottesdienst ist und dass wir gemeinschaftlich erleben, wie Vergebung ist“, fügt jemand anderes hinzu. Der Buß- und Bettag ist seit 1995 kein gesetzlicher Feiertag mehr. Sein Anliegen jedoch ist geblieben, auch wenn ein Gottesdienst am Vormittag eines normalen Werktages schwierig geworden ist. Buße hat weniger mit Strafe zu tun, wie es z.B. ein Bußgeldbescheid nahelegt. Aus evangelischer Sicht bedeutet sie Umkehr, Neuanfang, Frieden finden mit Gott und mit sich selbst.
Das ist in diesem stillen und eindrücklichen Abendgottesdienst möglich: Nachzudenken über das, was zwischen Mensch und Gott und zwischen Mensch und Mensch in Unordnung geraten ist. Gott in einem stillen Gebet sagen, was es an Lasten und Schuld gibt. Dann mit anderen gemeinsam nach vorne zum Altar gehen und sich die Hände auflegen zu lassen, sich zusprechen zu lassen, dass Gott uns liebt und uns vergibt. Das Abendmahl als Vergewisserung feiern. Und getröstet und befreit nach Hause gehen.

Abendsegen wieder am 29. November

Wir laden ein zu diesem Abendgottesdienst für Kleine und Große zum Wochenschluss -wie immer am letzten Freitag im Monat- um 18 Uhr in der Auferstehungskirche.